In meiner Arbeit als Verhaltenstherapeutin begleite ich junge Menschen und Erwachsene dabei sich selbst besser zu verstehen, neue Perspektiven zu entwickeln und individuelle Wege zu mehr Lebensqualität zu finden.
Die gemeinsame Arbeit orientiert sich an den persönlichen Anliegen, individuellen Bedürfnissen und vorhandenen Ressourcen des Patienten. Gemeinsam werden nachvollziehbare Schritte erarbeitet, die es ermöglichen, sich selbst besser kennenzulernen, Bedürfnisse wahrzunehmen und Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten und Entscheidungen zu entwickeln. Dabei ist es mir wichtig, einen Ort zu schaffen, an dem man sich angenommen fühlen kann und nicht bewertet wird, sondern gemeinsam verstanden, hinterfragt und entwickelt werden darf.
Ich bin überzeugt, dass Veränderung nicht bedeutet, jemand anders werden zu müssen - manchmal beginnt Veränderung damit, sich selbst besser zu verstehen und seinen eigenen Weg mit mehr Klarheit und Vertrauen weitergehen zu können.

Beruflicher Werdegang
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Seit 2023: Eingetragene Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) in eigener Praxis
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2017 – 2023: Verhaltenstherapeutin in Ausbildung unter Supervision
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Seit 2013: Selbständige Lebens- und Sozialberaterin (psychologische Beratung) in eigener Praxis
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2010 – 2012: Lebens- und Sozialberaterin in Ausbildung unter Supervision
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Seit 1996 bin ich in diversen Bereichen der psychosozialen Arbeit (Kinderbetreuung, Altenbetreuung und Arbeit mit Menschen mit besonderen Bedürfnissen) tätig.

"Man kann nicht nicht kommunizieren.“
Paul Watzlawick
Meine Ausbildung habe ich absolviert bei:
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Der ARGE Bildungsmanagement Wien (Propädeutik, Akademische psychologische BeraterIn)
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Der Österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (Verhaltenstherapie - Fachspezifikum)
Ich bin ordentliches Mitglied bei:
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der österreichischen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (ÖGVT)
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dem österreichen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP)
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der Vereinigung Österreichischer PsychotherapeutInnen und Psychotherapeuten (VÖPP)
Ausblick in die Zukunft - Therapie auf vier Pfoten

Einfühlsame Begleitung mit tierischer Unterstützung. Manchmal fällt es leichter zur Ruhe zu kommen, Vertrauen aufzubauen und sich zu öffnen, wenn ein Tier im Raum ist.
Mein Hund findet sich derzeit am Beginn der Ausbildung zum Therapiebegleithund und soll meine therapeutische Arbeit künftig - sofern es für die betreffende Person passend ist - ergänzen. Die Anwesenheit eines Hundes kann eine angenehme Atmosphäre schaffen, emotionale Zugänge erleichtern und dabei helfen, den Moment bewusster wahrzunehmen.
„Manchmal beginnt Heilung dort, wo ein treuer Blick einfach da ist.“
